Haarpracht als Karriere-Meilenstein

fasnacht-medienpranger

(Screenshot blick.ch)

Publiziert am… 09. Dezember 2016 auf blick.ch

Ist sexistisch weil…. das Wichtigste und Herausragendste der Karriere laut dem Artikel ihre Frisur ist. Die Haarpracht wird zu einer riesigen Sache aufgebauscht. Eine Frau wird mal wieder nur auf ihr Äusseres und ein bestimmtes Körpermerkmal reduziert.

Könnte man besser machen, indem… man Erfolge herausstreicht und Frau Fasnachts langjährige Fernsehkarriere als Ganzes beleuchtet, anstatt unnötigerweise Frisuren en detail zu beschreiben.

 

 

Medienpranger

 

Ein Gedanke zu „Haarpracht als Karriere-Meilenstein

  1. Unsinn. Überhaupt nicht sexistisch. Wie oft schon wurde über Thomas Gottschalk und seine Outfits berichtet. Oder Brad Pitt oder Bruce Darnell oder wen auch immer. Das ist nichts als ein einfacher kleiner Beitrag, durch den niemand erniedrigt wird. Männer und Frauen leisten etwas. Aber öffentliche Personen sind auch Trendsetter und das eben auch bei Frisuren. Mein Vater hat auch mal wie Elvis und dann wie Charles Bronzon ausgesehen Und über deren optik wurde auch berichtet. Geht Euch langsam der Stoff aus? Berichtet mal viel mehr über sexistische Äußerungen über Männer. Aber richtig und nicht nur die zwei drei Pseudoberichte. Da gibt es heutzutage viel mehr zu berichten als über Frauen. Aber vielleicht stellt Ihr erstmal einen heterosexuellen Mann (au, das war jetzt auch sexistisch) ein. So einen richigen Kerl, Vielleicht nen Schmied oder einen LKW-Fahrer. Die würden mal frischen Wind reinbringen.

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